Zwiebelkuchen

Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben und in der Mitte einen Vorteig aus: Hefe, 1 Tl Zucker und Milch anrühren. Das Ganze 15 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit die Butter zerlassen und etwas abkühlen lassen. Zum Mehl geben, aber nicht auf den Vorteig, sonst geht der Hefeteig nicht so gut auf. Salz dazugeben und alles gut durchkneten. 1 Stunde abgedeckt ruhen und aufgehen lassen.
Inzwischen den Speck in etwas Öl auslassen. Dann die Zwiebeln in Ringe hobeln und ebenfalls in etwas Öl gut dünsten. Zusammen in einer Schüssel mischen.
In einer anderen Schüssel die Eier und den Schmand und etwas Salz gut verrühren. Über die Speck-Zwiebelmischung geben und nochmals gut mischen. Mit Kümmel (wer mag) abrunden.
Dann den Teig ausrollen. Auf ein geöltes Blech legen und in alle Ecken fertig ausrollen. Etwas Rand hochziehen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals gleichmäßig einstechen.
Die Zwiebel-Speck-Masse daraufgeben. Noch 5 Minuten stehen lassen.
Inzwischen den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Zwiebelkuchen auf der mittleren Schiene einschieben und in 45 Minuten goldbraun backen.

Več kot štirideset let sem rabil, da sem to probal. Naši gastarbaiterji so domov nosili grozljive zgodbe o tem kaj jedo Nemci ob nedeljah. Tako, kot si naš podalpski narod naredi jabolčni štrudel, menda oni spečejo pito s čebulo. Že ob samem pripovedovanju se mi je dvignilo…
Potem me pa – po toliko letih – nenadoma prešine: Švabice vendar ne znajo kuhat! In tisto ni sladica za h kofetu, ampak priloga namesto tenstanega krompirja!
V razsvetljenju in pričakovanju sem komaj čakal nedeljo. In smo ga/jo naredili.
Pobrskali smo po netu. Res so nekateri recepti, še bolj pa fotografije, malo neokusni, čebula napol surova, veliko kumine…
Spet majčkeno po svoje: namesto masti, masla, ali špeha lepo tanko narezana panceta, čebula vnaprej povsem popražena…
Mein Gott was ist das gut…!

Zwibelkuhen

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